Sonja Tschöpe
8. Dezember 2020 um 13:24Hallo Anke,
was hast Du denn für eine Hündin? Rasse und Gewicht?
Du hattest mir gemailt, sie wird von einer Ernährungsberaterin betreut. Stammt diese Zusammensetzung so von ihr? Ich möchte hier nämlich ungern mich da einmischen, denn wenn da jemand als Berater an Board ist, dann sollte man Rücksprache mit der Beraterin halten.
Generell möchte ich aber notieren, wie ich es handhabe, bei so jungen Hunden. Ich finde eine zweimal tägliche Fütterung eher ungut. Hier teilt man eigentlich auf 3-4 kleine Mahlzeiten am Tag auf und kann diese Anzahl dann im adulten Alter verringern. Unser Jungspund ist nun 14 Monate alt und bekommt immernoch 3 x täglich Mahlzeiten, wobei die Mittagskost schon etwas geringer ausfällt.
Von Trockenfutter, insbesondere Josera, bin ich überhaupt nicht begeistert. Mir gefällt auch der Inhalt nicht. Doch das Etikett zu analysieren sprengt diesen Kurs. Das ist leider kein Thema des Kurses hier, wie man Etiketten von Tierfutter liest.
Ich bin – muss ich aber auch sagen – überhaupt kein Trockenfutterfreund. Aus meiner Sicht gibt es bestimmt bessere Anbieter, als Josera, aber es ist und bleibt einfach ein Trockenfutter. Und was man wissen muss:
Selbst wenn Hersteller notieren, es wäre nichts künstliches drin, auch keine Konservierungsstoffe -> sie müssen nur notieren, was sie selbst zufügen! Und das ist für mich Augenwischerei. Trockenbestandteile müssen irgendwie konserviert werden, um lange haltbar gemacht zu werden.
Was mir bei Josera auch fehlt sind die Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe. Das ist das, was Ute auch bei Isabelle notiert hat. Wir wissen zwar, woraus besteht “die Kugel”, aber nicht was ist sonst alles drin. Ich hab das gerade auf der Seite vom Anbieter leider auch nicht gesehen. Anke, ist denn auf dem Etikett dazu eine Angabe? Könntest Du die hier einstellen?
Ansonsten auch gerne bei Isabelle mal lesen, was Ute dort notiert hat. Daraus geht sehr schön hervor, worauf man achten sollte.
VG
Sonja