Christiane Rose

4. Juni 2020 um 18:00

Hallo zusammen,

so, jetzt bin ich auch endlich hier eingetrudelt. Ich heiße Christiane und bin Tierhomöopathin, aber dieser Kurs hat mich vor allem privat wegen unserer “alten Dame” interessiert.

Bei uns lebt seit 7 Jahren eine Schäferhündin, die uns damals als “alter Hund” vermittelt wurde. Jetzt dürfte sie irgendwas zwischen 13 und 15 sein, hat schon lange die typischen Schäferhund-Baustellen (hochgradig ED, HD, Spondylarthrose), aber noch jede Menge Lebensfreude.

Sie wird vorwiegend homöopathisch behandelt, aber ich habe auch schon alle möglichen Kräuter, Pilze usw. eingesetzt.

Was mich vor allem interessiert, ist das “Management”, wenn irgendwann gar nichts mehr geht. Jeder wünscht sich natürlich, dass der Hund einfach irgendwann einschläft. Aber manche Tiere haben einen solchen Lebenswillen, dass sie noch lange nicht aufgeben, auch wenn sie nicht mehr laufen können, inkontinent sind und auch sonst nicht mehr viel funktioniert. Sollte es so kommen, dann hätte ich gerne ein paar Ideen an der Hand, wie ich sie am besten unterstützen kann.

Vor 3 Jahren landete dann noch ein Tibet-Terrier-Rüde bei uns, der angeblich 4 Jahre alt sein sollte. Beim Augenarzt stellte sich dann heraus, dass er eine Nukleosklerose (Linsenkernverdichtung in beiden Augen) hat, also zu dem Zeitpunkt mindestens 7 sein musste. Wenn da noch ein grauer Star hinzukommt, wird er wahrscheinlich irgendwann blind sein. Auch ein Thema, das hier hoffentlich angesprochen wird.

Ich habe gerade ziemlich viel um die Ohren, werde also vorerst nur sporadisch hier reingucken können. Ich freue mich aber sehr auf den Kurs und den Austausch!

Liebe Grüße
Christiane