Sonja Tschöpe
14. Dezember 2020 um 8:58Hallo Isabelle,
ich bin ein Verfechter des: Füttern von mindestens 3 Herstellern und 3-4 Tierarten daraus. So kann man guten Gewissens füttern, dass man hoffentlich weder Mängel, noch Überversorgung riskiert. Zudem lerne ich so Futter auch kennen. D.h. ich stehe wirklich oft im Zoofachgeschäft (Futterhaus hat hier echt ein tolles Sortiment mittlerweile) und lese da teilweise mal wieder mir neue Hersteller.
Ich habe hier bei Pipo MjamMjam, Müllers Naturhof (das gibts sogar bei Netto Discount), Just4dogs, Leyen Futter, Wildes Land und Granata Pet gefüttert und immer mal eine Testdose von anderen hochwertigen Zusammensetzungen mitgenommen. Wobei ich da gestehen muss: Ich prüfe primär die Zusammensetzung von Fleisch, Innereien usw. Weniger checke ich jetzt da die intensiv die ernährungsphysiologische Zusammensetzung.
Und das Futter wurde dann gepimpt mit etwas, das ggf. in dem Futter fehlte oder von dem ich das Gefühl hatte, dass Pipo es JUST IN TIME gut tun würde, wie z.B. im Sommer gab es öfter mal Bierhefe und Kokosflocken rein (Zeckenprophylaxe – primär für mein eigenes Ego, denn ob das wirklich hilft ist wieder ne andere Sache) oder Öle, die wieder mal fehlten (oft ist tierisches Öl in Dosen nicht großartig vertreten) usw.
LG
Sonja