Vanessa
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Hallo Claudia!
2013 hatte ein Ärzteteam bei Menschen bereits gezeigt, dass Krebspatienten nicht öfter einen Rückfall nach der Therapie erleiden, wenn bei ihnen eine Gewebeprobe entnommen wurde. Auch für andere Krebsformen gilt dieser Befund, weder Rückfälle noch Metastasen kommen nach einer Biopsie häufiger vor. Und die Prognose verbessert sich sogar.
Schließlich liefert die Untersuchung genauer Aufschluss über die Art, den Schweregrad und andere Charakteristika des Tumors. Davon hängt ab, ob besser operiert, chemotherapiert oder bestrahlt werden sollte. Das ist leider noch immer so im Umlauf bzw hängt es natürlich auch vom Können des Tierarztes ab, der die Biopsie entnimmt.
Bei Chemotherapien beim Hund setzt man die Dosierung im Normalfall niedriger an, da es weniger um Heilung als um Lebensqualität geht. Natürlich gibt es aber natürlich Hunde, die dann doch gar nicht so gut damit zurecht kommen.
LG Vanessa
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Vielen Dank für Deinen Beitrag und entschuldige bitte die etwas verspätete Antwort. Ich war mit meiner Prüfung etwas im Einsatz 🙂
Krebs hat noch immer einen sehr schwierigen Beigeschmack und tatsächlich ist für die meisten Menschen der Umgang mit dem Thema sehr problematisch. Zudem ist die Kommunikation zwischen Tierarzt und betroffenen Tierhalter oft unzureichend – es fehlen wichtige Informationen,damit die Leute sich leichter tun, im Umgang mit dem erkrankten Tier.
Das gesamte Thema ist ja sehr komplex und es ist als Laie kaum zu erfassen, was für Faktoren hier mitspielen, auf was man achten kann und was das für den Hund bedeutet. Wir werden hier aber hoffentlich etwas Licht ins Dunkle bringen 🙂
LG Vanessa
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Vanessa
vanessa-roessler